Das Thema Islam, Moslems und Moscheenbau in Deutschland wird in unseren
Regionalzeitungen häufig sehr blauäugig betrachtet. Da werden
nur allzu gerne unqualifizierte Vorschläge für voreilige Standortvorschläge
übernommen, da schiebt man Betroffene und Gegner in die "rechte"
politische Ecke, da wird christliche Diskussion mit lästigem "Kirchengefasel"
abgetan ohne dabei zu bedenken, dass wir unsere Freiheit, wie wir sie verstehen
und unseren Wohlstand weitgehend den christlichen Werten dieser Gesellschaft
zu verdanken haben.
Werden wir überhaupt gefragt, oder bestimmen andere? Nein!!! So soll
es in Wertheim nicht laufen und es darf auch kein Tabu sein, dieses Thema
endlich anzupacken.
1. INTEGRATION
Es wird heute gerne von Integration gesprochen. Viele Soziologen
sagen, dass gerade muslimische Türken aus vielerlei Gründen Probleme
mit der Eingliederung in unsere Gesellschaft haben. Gettoartige Stadtteile
in Berlin, Dortmund, Duisburg und anderen Städten geben nachhaltigen
Anschauungsunterricht. Nach unserer Überzeugung wird der Bau eines
Kulturzentrum für die Wertheimer Muslime nicht deren Integration in
unsere städtische Gesellschaft fördern. Wir lehnen daher eine
"Abschiebung" auf den Reinhardshof ab. Dieses Gelände ist
ein sich entwickelndes Gewerbegebiet (ca. 5 Mio. Erschließungskosten),
und ein solches Vorhaben brächte große Problematik für viele
Betroffene und die Bevölkerung.
- Dient das geforderte
Zentrum wirklich der Integration der Muslime in unsere Gesellschaft,
die sich von der türkisch-islamischen Gesellschaft durch das politische
Verständnis und die kulturell-geschichtliche Entwicklung grundlegend
unterscheidet? Ist es nicht doch der erste Schritt zur Gettobildung
und Parallelgesellschaft? So sieht es jedenfalls ein Islamexperte.
- Wird sich die nicht-türkische
Wertheimer Jugend oder die Jugend der Aussiedler in einem türkisch-islamischen
Zentrum mit muslimischen Jugendlichen im geplanten Cafe zu einer "kommunikativen
Cola" treffen?
- Besteht nicht auch
die Gefahr, dass im türkisch-islamischen Zentrum abgeschottet eine
Denkweise genährt wird, die sich an jenen hunderten Koranversen
orientiert, die Intoleranz und Gewalt gegenüber Andersdenkenden
lehren?
2. ENTEIGNUNGEN IN DER TÜRKEI UND DAS VERHÄLTNIS ZU DEN CHRISTEN
Es ist vielfach zu lesen, dass der türkische Staat
seit einigen Jahren für Christen gestiftete Immobilien enteignet
und dem Staatsvermögen zuführt. Was bedeutet das für Wertheim
und andere Städte in Deutschland?
- Der geplante Grundstückserwerb
der türkischen staatlich-religiösen Dachorganisation DITIB,
Köln, für die Wertheimer Muslime wird auch mit dem Geld der
enteigneten Christen bezahlt. Auch der Wertheimer Iman/Vorbeter wird
von diesen
Geldern bezahlt werden.
- Viele Priester,
auch in Wertheim, wissen um diese Zusammenhänge. Doch sie schweigen.
Warum verlieren Sie kein Wort darüber, dass - um es bildlich auszudrücken
- in der Türkei christliche Immobilien abgerissen werden, um mit
den Steinen unter anderem in Wertheim Moschee und Koranschule zu bauen?
In Deutschland sind seit 1970 mehr als 2.400 neue Moscheen entstanden.
Wie viele christliche Kirchen wurden hingegen in islamischen Ländern
gebaut? In der Türkei gab es 1920 ca. 20% Christen, heute noch
0,3%. Die Zahlen sprechen für sich.
3. DER ISLAM UND ANDERSDENKENDE
Es wird immer wieder gesagt, man dürfe die Menschenrechtsverletzungen
gegenüber Christen, Juden und Andersdenkenden in islamischen Ländern
nicht den Muslimen in Deutschland anlasten.
- In der Tat lastet
kein Wertheimer Bürger hiesigen Muslimen an, dass in islamischen
Staaten gnadenlos die steinzeitliche, islamische Rechtsprechung, die
Scharia, zum Maßstab des Rechts gemacht wird, Frauen gesteinigt
und Dieben die Hände abgehackt werden. Oder dass in Pakistan 15
Christen nach einem Gottesdienstbesuch hinterhältig erschossen
wurden. Auch die in Islamabad ermordeten Christen gehen nicht auf das
Konto der Wertheimer Muslime.
- Kein Wertheimer
Bürger stellt sich gegen ein Gebetshaus für Muslime, weil
in der Moschee auf dem Tempelberg in Jerusalem selbst das Tragen eines
Schmuckkreuzes verboten ist.
- Kein Wertheimer
Bürger versagt seinem türkischen Arbeitskollegen Hilfe, weil
der türkische Staat mit allen Schikanen die Ausbildung orthodoxer
christlicher Pfarrer verhindert.
- Kein Wertheimer
Bürger unterstellt seinem islamischen Nachbarn, er habe in Kassel
an eine katholische Kirche den Satz gesprüht: "Nur tote Christen
sind gute Christen!".
Die Frage muss
anders lauten:
- Welches Gedankengut
bringen Imame mit, wenn sie "die geistige Leitung" der Muslime
in einer deutschen Kleinstadt übernehmen? Meistens sprechen sie
keine Silbe Deutsch, werden von der türkischen Regierung ausgewählt
und bezahlt, bekommen die Freitagspredigt vorgeschrieben.
- Für welche
Lehre und für welchen politischen Einfluss werden sie bezahlt?
Wem gegenüber sind sie Rechenschaft schuldig, der deutschen demokratischen
Verfassung und unseren abendländischen, kulturellen Werten oder
dem fragwürdigen türkischen Verständnis von Staat, Kirche
und Bürger? Oder gar dem Geldgeber dieser teuren Moscheebauten.
- Welcher islamische
Staat, welche Moslembruderschaft unterstützt hier finanziell? Ist
das Interesse des Sponsors ein fundamentalistisch-religiöses, ist
sein Interesse ein machtpolitisches? Was geschieht mit der Immobilie
bei der Auflösung des Moscheevereins?
4. DIALOG UND TOLERANZ
Manche christlichen Kreise versuchen unter dem Motto "Dialog
und Toleranz" auf die Muslime zuzugehen.
- Doch wieso wurde
die Wertheimer Christlich-Islamische Gesellschaft im Frankenland e.V.
nach 7-jährigem Bestehen kürzlich aus dem Vereinsregister
abgemeldet? Etwa wegen zu viel Dialog? Wollen die Musline gar keine
Assimilation oder Integration?
- Warnen nicht zunehmend
Bischöfe vor Naivität? - Und warnen nicht Islamkenner, wie
Peter Scholl-Latour und Hans-Peter Raddatz, vor dem "Monolog"
des christlichen Gesprächspartners.
- Sogar das Magazin
"Der Spiegel" gibt seiner Titelgeschichte die Überschrift
"Der verlogene Dialog" und Basam Tibi titelt seinen Beitrag
in Die ZEIT "Selig sind die Belogenen"! Zum Thema: "Islamische
Zuwanderung. Die gescheiterte Integration" hat Professor Tibi am
26.06.2002 in Wertheim-Bronnbach einen Vortrag gehalten.
- Spricht es für
die Dialogbereitschaft der Muslime, wenn z.B. bei einem Treffen mit
Christen ein Muslim zum Bischof von Izmir sagt: "Ihr könnt
uns nichts beibringen und wir brauchen nichts zu lernen?"
- In den Niederlanden
und nun auch in Dänemark denkt man um. Dort will man eine demokratische
Abstimmung zu dem Gedanken: Wollen wir das überhaupt oder nicht?
Doch auch in Deutschland haben auch weitsichtige Politiker in Stadt,
Land und Bund (z.B. MdB Martin Hohmann ) mittlerweile eingesehen, dass
man die grundlegenden Fragen an den Islam als Religion und als Gesellschaftsordnung
nicht mit höflichen Gesprächen und mit "Gutmenschentum"
beantworten kann.
- Innenminister Schily
in der SZ: "Ich will nicht, dass sich eine homogene Minderheit
entwickelt, deren erste Sprache Türkisch ist. Die Türken müssen
hineinwachsen in unseren Kulturraum. ... die beste Form der Integration
ist Assimilation...".
Natürlich soll
man miteinander reden. Aber entscheidende Fragen dürfen nicht wegen
eines einseitigen Toleranzverständnisses unterdrückt werden!
5. CHRISTEN, MUSLIME UND GEWALT
Bei Diskussionen über religöse Gewalt wird häufig
erwähnt, dass auch Christen in ihrer Geschichte Blut an ihren Händen
haben. In der Tat standen Christen und Muslime an Gräueltaten einander
kaum nach. Es wird jedoch gerne ein wesentlicher Unterschied übersehen:
Welches religiöse Grundgesetz ruft zu Gewalt auf bzw. rechtfertigt
dies!
- Würde z.B.
ein Politiker oder ein christlicher Theologe Hexenverbrennungen und
Nordirlandkonflikt mit einem Wort Jesu und dem Evangelium rechtfertigen?
- Enthält die
Bergpredigt, das Leben Jesu bis hin zum Karfreitag Aufrufe zu Gewalt
und Mord an Andersdenkenden wie das der Koran tut? Oder konnte sich
ein Kreuzritter auf Jesu berufen, wenn er tötete?
- Würde sich
ein Jude oder ein Christ sich auf Jesu berufen können, wenn er
ein Selbstmordattentat im Sinn hätte, wie das vom 11. September
2001 oder auf Djerba, wo 14 Deutsche starben und 32 schwerste Verbrennungen
erlitten?
Der Islam würde
ganz sicher an Gewaltpotential verlieren, und die Angst der Bürger
vor dem unberechenbar gefährlichen Aktivismus wäre geringer,
wenn er sich weiterentwickeln würde wie Tariq Ali fordert: "Wir
brauchen dringend eine islamische Reformation, die mit diesem verrückten
Konservatismus, mit dieser Rückständigkeit der Fundamentalisten
aufräumt". Dafür wäre eine strikte Trennung von Staat
und Religion erforderlich. Aber seit dem 12. Jahrhundert werden Reformenanregungen
durch Philosophen, Theologen oder Staatsoberhäupter, die für
Modernisierung und Säkularisation des Islam sprechen mit Mord und
Todschlag beantwortet.
Fatal ist, dass sich
Moslems sklavisch blind vertrauend an den 1.400 Jahre alten Koran wörtlich
halten. Der Koran kennt sehr friedvolle Verse, die teilweise von poetischer
Ausdruckskraft sind. Doch in fast jeder Sure ermöglicht Allah vielfältige
Formen der Gewalt. Allah selbst ruft zum Töten auf. Andersdenkenden
werden in hunderten Versen die abartigsten weltlichen Strafen und Höllenstrafen
prophezeit.
Nicht jeder Muslim muss diese dunklen Seiten des Korans in die Tat umsetzen.
Aber sie können leicht als Auftrag verstanden werden sowie als Rechtfertigung
dienen, wenn es aufgrund bestehender Mehrheitsverhältnisse (z.Zt.
ca. 3 Mio. Muslime in Deutschland, 2030 ca. 10 Mio. 10% ) machtpolitisch
opportun erscheint.
Das tritt so schnell nicht ein? Die Zukunft liegt durch die hohe Geburtenquote
der Türken näher als so mancher denkt. Welche geistige Haltung
hinter der Aufforderung der Internetseite "MUSLIM MARKT" (www.muslim-markt.de)
steht, die vor dem 11. September 2001 deutlich schärfere Töne
anschlug und sich nun damit begnügt, Muslime zum Boykott von amerikanischen
und jüdischen Produkten und Geschäften aufzufordern, kann man
unschwer erkennen.
6. EINIGE ENTSCHEIDENDE FRAGEN:
- Warum sollte Allah,
der im Koran zum Töten Andersdenkender auffordert, nicht auch heute
noch Gewalt rechtfertigen?
- Wie sollten junge
Muslime, die in Koranschulen auch jene Koransuren lesen, welche in vielfältiger
Form zu Intoleranz und Gewalt aufrufen, Respekt vor Andersdenkenden
lernen, wenn der Koran die Juden und Christen ausdrücklich verflucht
und sogar deren Tod fordert?
- Wie kann unsere
Religionsfreiheit gewährleistet bleiben, wenn jeder gläubige
Muslim durch den Koran dazu aufgefordert wird, die islamische Religion
als einzige in die ganze Welt zu tragen.
- Wie sollten Muslime
zu selbstkritischem Dialog fähig sein, wenn Andersdenkende immer
als Ungläubige gelten, die von Allah verdammt werden.
- Welche Gesellschaftsordnung
würde sich durchsetzen, wenn die Muslime die Richtlinien der Politik
bestimmen könnten? Macht nicht schon die aus Moslem-Mund hörbare
Forderung sehr nachdenklich: "Der nächste Kanzler muss ein
Moslem sein".
- Hält nicht
jeder palästinensische Selbstmordattentäter in seinem Abschiedsvideo
neben seiner Waffe auch demonstrativ sein religiöses Grundgesetz,
den Koran, in die Höhe? Sein abgeklärtes Lächeln spiegelt
die Gewissheit wider, dass er direkt ins Paradies zu seinen 72 Jungfrauen
gelangt. Belegt dies nicht ganz deutlich, dass Allah und sogar seine
heute lebenden Interpreten an den islamischen Hochschulen den Muslimen
Gewalt und Mord sogar an Unschuldigen als gerechtfertigt predigen.
Unsere Bitten an den Stadtrat und die Bürger von Wertheim:
- Denken Sie bitte
mit "klarem Kopf" über die gesellschaftspolitische Bedeutung
des türkischen Mohamedanertums für die kommenden Generationen
in Deutschland nach.
- Überdenken
Sie bitte ohne ideologische Voreingenommenheit und ohne naive Gutgläubigkeit
die Themen Integration und Dialog in Zusammenhang mit dem türkisch-islamischen
Zentrum in Wertheim. Sind eine Moschee mit Minarett, Koranschule, Lebensmittelladen,
Wohnung für den Iman, später eventuell Reisebüro, Beerdigungsinstitut
und Metzgerei zum Schächten und ein "Hochzeits-Palast"
die geeigneten Instrumente für die Integration? In Karlstadt nahm
man an, mit der Genehmigung zum Bau der Moschee sei alles abgedeckt.
Jetzt sagte ein Stadtrat und Lehrer: "Wenn wir den ersten Schritt
gegangen sind, die Moschee zu erlauben, müssen wir jetzt auch den
zweiten Schritt gehen und ein Heim für 23 türkische Buben
genemigen". Und den dritten und den vierten
und wann integriert
sich endlich der Deutsche Bürger??
- Durch ein Islamzentrum
in Wertheim wird die "Gettoisierung" gefördert. In anderen
Städten wie Mannheim, Dortmund und Duisburg kann man sich das leicht
als Fallbeispiel anschauen. Der soziale Abstieg beginnt. Der trifft
insbesondere die Frauen stark. Durch die Rückbesinnung auf den
Islam mit Einschränkungen wie Zwangsverehelichung, Kopftuch bis
hin zur Verschleierung wird das, nach unserer Vorstellung, frauenfeindliche,
undemokratische Zusammenleben gefördert. In Werdohl im Sauerland,
ist mit über 14% Türken, bei denen der Anteil der Arbeitslosen
besonders hoch ist, die Schmerzgrenze erreicht : Man will den Zuzug
stoppen!
- Über den Gedanken,
das Wertheimer Islamzentrum in ein Gebiet mit einem Anteil von ca. 3.000
Aussiedlern aus Russland zu planen, schütteln nahezu alle Fachleute
den Kopf. Aussiedler: "Wir wurden nach dem Zusammenbruch der UDSSR
von den Moslem aus Kasachstan und Usbekistan vertrieben und jetzt sollen
wir eine Moschee in unserer Mitte dulden?"
- Die Wertheimer
Moschee soll nach Zeitungsinformationen größer als die Mosbacher
werden, obwohl wir hier deutlich weniger Muslime haben, was bedeutet
das? Empfehlungen zu Fragen zur Größe, Art und Standortwahl
sollte nicht Stammtisch-Niveau haben, sondern von Fachleuten diskutiert
werden, unter Einbeziehung der Belange der Betroffenen.
- Die Bedenken der
betroffenen Anlieger gestalten sich sehr unterschiedlich. Es geht um
kulturelle, bevölkerungs-politische, christliche, wirtschaftliche
und Immissions-Gründe, die gegen den Bau der Moschee sprechen.
Zum Beispiel ist der durch Lautsprecher verstärkte Gebetsruf für
viele Bürger ein sehr wichtiger Grund dem Moscheebau ablehnend
gegenüber zu stehen. In einigen Orten Deutschlands hört man
bereits den Muezzin vom Minerett rufen, hier streitet man sich nur noch
über die Lautstärke, 50, 60 oder 70 Phon. In anderen Städten,
die nicht so duldsam waren, wurde der Gebetsruf von den Moscheevereinen
durch mehrere Rechts-Instanzen erstritten, und wer das für die
Zukunft für seine Stadt für ausgeschlossen hält, muss
sich nur die vom Zentralrat der Muslime (ZMD) herausgegebene ISLAMISCHE
CHARTA vom März 2002 durchlesen, in der der Muezzinruf Teil des
Forderungskataloges ist.
- Das traditionelle
Modell des Islam für das Zusammenleben mit Nicht-Muslimen geht
davon aus, daß die Muslime die Mehrheit bilden. Für die Muslime
unter nicht-muslimischer Herrschaft gibt es eigentlich nur die Möglichkeit
die Mehrheit zu erringen oder das Land zu verlassen. Für das gegenwärtige
Leben in der Diaspora gibt es keine Lösung. Der Euro-Islam des
Prof. Tibi könnte eine Möglichkeit bieten, wenn der Islam
reformfähig wäre. Aber wer glaubt daran?
- Die eingeforderte
Religionsfreiheit wird in Deutschland im Gegensatz zu islamischen Ländern
praktiziert. Wir, die Bevölkerung, sollten uns fragen, ob eine
Organisation wie die DITIB, die selbst intolerant ist, unsere Toleranz
nicht missbraucht, um ein Grundstück für den Moscheebau zu
erwerben. Gebetsräume reichen den Moscheenvereinen nicht für
Ihre Ziele. Gefordert wird dauerhaft "Muslim Land" inmitten
der "Ungläubigen".
- Selbst in Kairo
sanken die Umliegenden Grundstückspreise als dort eine Moschee
gebaut wurde. Und was wird aus den zur Zeit noch unverkauften Nachbargrundstücken
bei uns? Wer wird neben eine Moschee bauen?
- Bedenken Sie, dass
unsere Stadt Wertheim in den Wettstreit der miteinander konkurrierenden
Moscheenvereine, nach immer prunkvolleren Moscheen und immer höheren
Minaretten gezogen wird. Und an die Beteuerungen der Moscheevorstände,
die Mittel für den Bau, der meist mehrere Millionen teuren Moscheen,
kämen durch Spenden und Eigenleistungen zusammen, glauben sicherlich
die Wenigsten. Auch hier bestätigen Islamexperten, daß die
Gelder aus dem Ausland und oft aus Saudi-Arabien kommen, um dem Wahhabitischen
Glauben eine Vormacht zu verschaffen.
- Was muss man von
der Aussage eines Wertheimer Muslims halten? "Seid froh, dass es
eine DITIB Moschee wird, und keine MILLI GÖRÜS aus denen Extremisten
kommen." Der Orientalist Günter Kettermann sagt dazu: "Trotz
aller Differenzierung bildet die Islamische Welt eine Einheit, ...."
In nächster Zeit
werden noch einige "Tage der offenen Tür" bei den Türken
stattfinden, und man wird anschließend lesen wie gastfreundlich
alle waren, wie nett man Tee serviert bekam und wie schön die Folklore
Gruppe tanzte. Und dass die Muslime "ja nur" die drogengefährdeten
Jugendlichen von der Straße holen wollen und die Moschee für
alle Gläubigen aus allen Religionen offen stehe. Wer hier aufhört
zu denken, für den ist dieses Schreiben nicht gedacht und nicht für
Bevormunder. Auch nicht für die, die dann, wenn es "eng"
wird "mit dem Möbelwagen" abstimmen oder die denen die
Zukunft Ihrer Stadt und und ihres Vaterlandes egal ist. Er wurde verfasst
für kritische und mutige Mitbürger und Entscheider, die auch
eine Portion Zivilcourage besitzen und die sich durch Wissen ihre Meinung
bilden.
Wir benötigen dringend Ihre Hilfe !
Was können nun die Bürger tun, um zu verhindern, dass eine
Moschee mit Minarett, Lautsprecher-verstärktem Gebetsruf, Koranschule,
türkisches Lebensmittelgeschäft und... und... auf den Reinhardshof
gebaut wird?
- Treten Sie ein
für ordentliche Gebetsräume, aber kämpfen Sie mutig gegen
weitergehende Forderungen.
- Helfen Sie mit,
insbesondere hier in Wertheim, aber auch überregional, Gleichgesinnte
gegen den Moschee-Bau zu finden.
- Besuchen Sie Veranstaltungen
die mit Islam und Moscheebau zu tun haben. Informieren Sie sich und
vertreten Sie dort ihre Meinung.
- Sagen Sie durch
Leserbriefe in den Zeitungen Ihre Meinung. Sie können als mündiger
Leser Ihre Zeitung auffordern, auch über die andere Seite dieses
Themas zu berichten.
- Rufen Sie uns an,
schicken Sie uns Faxe oder schreiben Sie uns, um uns Ihre Solidarität
und/oder Hilfe anzubieten. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf, wenn Sie Literatur
oder Kontakt-Adressen benötigen. Sammeln sie selbst Informationen,
die unsere Sache weiterbringen.
- Tragen Sie sich
in Listen gegen den Moscheebau ein, die wir zu gegebener Zeit auslegen
werden. Beteiligen Sie sich an dem eventuell notwendigen Bürgerbehren
gegen den Moschee-Bau.
- Sie können
auf den OB, Ihre Stadträte, Ihre Ortsteilbeiräte und auch
auf Ihre Partei einwirken. Denn sie sind durch unsere Stimme beauftragt,
in unserem Sinne zu handeln. Die nächste Wahl ist in 2 Jahren!
- Bewegen Sie unsere
Stadträte dazu, kein Grundstück in einem sich entwickelnden
Gewerbegebiet an Moscheenvereine zu verkaufen und dabei durch einen
Moschee-Bau die Rechte und das Eigentum der Bürger dort zu schädigen.
Helfen Sie uns mit
Geldspenden, denn all die Aktivitäten kosten viel Geld und wir haben
noch mehr Aufklärung geplant.
Bürger Initiative
Wertheim
Ansprechpartner Herr Schwend
Tel.: 09342-856220
eMail: info@moschee-wertheim.de
Internet: www.moschee-wertheim.de
Spenden-Konto: Voba Wertheim, BLZ: 673 900 00, Konto: 40 20 200
|